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Achtzehn

Mittlerweile ist die Zeit wieder so schnell vergangen. Seit 10 Monaten nutze ich schon die Vorzüge der Volljährigkeit. Ich erzähle mal los was bis jetzt alles so passiert ist. Mein Führerschein hatte ich auch schön in der Tasche und die Mama hat erlaubt mit ihrem Auto durch die City zu cruisen. Anfangs noch richtig zögerlich und jetzt flitze ich jeden Tag damit zur Arbeit. Am Freitag und Samstag geht’s meistens schön etwas weiter weg. Ich habe die Gewohnheit angenommen so Strecken von 20-50 km ganz normal abzufahren, und das meistens ganz gruselig abends allein. Gruseliger wird’s wenn ich doch mal wieder heim muss, noch um 3 oder 5 Uhr den Weg müde nach Hause zu packen. Aber wie gesagt, haja ist normal für mich. Die Nachteile dieser Fahrten ist natürlich immer der beinahe leere Tank obwohl man Freitags erst nachgetankt hatte. Bei meinem Gehalt kann ich mir das eigentlich auch nicht leisten, aber irgendwie siegt immer die Unvernunft und die Lust auf Freunde/Partys. Und diese sind halt meistens halt erst bei den benannten Kilometern zu erreichen. Unsere Stadt hat ja nichts zu bieten, außer paar Vorurteilen, Dönerbuden, einem Kino und grad nicht den besten Bars im Vergleich. Großstadt ist halt immer mehr los und hat mehr Möglichkeiten. Es wird nie langweilig, jedes Mal gibt’s doch wieder Abwechslung. Oja komme ich mal endgültig zum Thema Feiern und Partys. Ich liebe es in Clubs zu gehen! Klar gibt es mittlerweile Favoriten und einige in denen man nicht nochmal reingehen würde. Ich mag es dort zu tanzen, so richtig mal abzugehen und dazu einen zu trinken. Ich möchte jetzt nicht sagen, dass es immer nötig ist zu trinken, aber es bringt zum Teil einfach nochmal mehr Stimmung mit oder es zerstört auch hin und wieder mal so Nächte. Hm und bei den Preisen dort, ist es eh nicht möglich sich so volllaufen zu lassen. Lieber dann auf Privatpartys oder Geburtstagen. Viele Leute habe ich dadurch auch schon kennengelernt, so dass man gleich neue Freunde gefunden hat. Ebenso zählt auch der männliche Kreis dazu, bei dem ich welche lieben gelernt habe, schon verloren habe, richtige verrückte Babos und solche die einfach wieder unerwartet gekommen sind. Komplizierte Geschichten haben sich in dieser Zeit jetzt ergeben, wozu ich wohl lieber nochmal einzeln drauf eingehe. Klar, nicht zu vergessen ist auch was mitten in der Woche passiert. Arbeiten ist angesagt. Bin jetzt fast am Ende meines zweiten Lehrjahres angelangt und bin deswegen auch froh. Was jetzt noch zu schaffen ist, sind die Abschlussprüfungen und der Rest an Arbeit, dann heißt bye bye working, hello school again! Ja dann beginnt wieder der regelmäßige Schulalltag für ganze zwei Jahre und am Ende noch das Anerkennungsjahr, dann habe ich den Abschluss. So einfach eigentlich, aber tja das Durchhaltevermögen.. manchmal fällts schwer.
9.7.13 16:29
 


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